SourcingClub
ANSPRACHERÜCKMELDUNGGESPRÄCH

Direktansprache

Der Erstkontakt, persönlich geführt.

Der erste Kontakt entscheidet, ob ein Gespräch entsteht. Ich spreche die Inhaber selbst an, in Ihrem Namen oder in meinem, und Sie kommen dazu, sobald Interesse da ist.

Auf den Punkt

Direktansprache heißt, dass ich die Eigentümer selbst kontaktiere, persönlich und diskret. Nicht als Serienmail, sondern mit Bezug auf das, was das Unternehmen tatsächlich kann. Aus dem Kontakt wird ein Gespräch, und dieses Gespräch übergebe ich an Sie.

  • Jede Ansprache ist auf das einzelne Unternehmen geschrieben.
  • Ihr Name fällt erst, wenn Sie ihn freigeben.
  • Der Inhaber entscheidet, ob und wann er spricht.
  • Sie bekommen ein Gespräch, keine Antwortquote.

Warum keine Streuung

Der Unterschied liegt nicht in der Menge.

ANSPRACHE · VERGLEICHBEISPIEL · AUSZUG

Streuliste, Auszug

Nr.EmpfängerSegmentRegionUmsatz
01
02
03
04
05
06
07
08

Gleiche Mail an alle. Über keinen der Empfänger ist etwas bekannt, deshalb steht in jedem Feld ein Strich. Wer so angesprochen wird, merkt das in der ersten Zeile.

Einzelansprache

EMPFÄNGER 01
Passung
TeilsegmentKältetechnik, Industriekunden
RegionBaden-Württemberg
Umsatz24 Mio. €
Mitarbeiter118
InhaberZweite Generation, 61
Nachfolgeoffen, kein Kandidat in der Familie
Zugang

Über einen Verband, in dem der Inhaber selbst im Vorstand sitzt.

Ein Empfänger, über den vorher etwas bekannt ist. Der erste Satz kann sich auf sein Unternehmen beziehen und nicht auf eine Branche.

Beispielhafte Angaben. Links sind die Balken grau und gleich lang, weil nichts bekannt ist. Geschwärzt wird nur rechts, und nur der Name.

Streuung kostet nichts außer dem Ruf. Und der Ruf ist im Mittelstand das, was den zweiten Anruf möglich macht.

Wann es passt

Wann die Ansprache der Engpass ist

01

Die Liste liegt, die Ansprache fehlt

Sie haben die Unternehmen schon beisammen, aber niemanden, der sie richtig anspricht.

02

Aus dem eigenen Haus kommt nichts zurück

Die Ansprache läuft bei Ihnen intern und bleibt unbeantwortet. Sie wollen es anders versuchen.

03

Ihr Name soll nicht zirkulieren

Sie wollen nicht als Absender auftreten, bevor etwas Konkretes vorliegt.

04

Ein einzelnes Wunschunternehmen

Es gibt eine Firma, die Sie wollen, und Ihnen fehlt der Weg hinein.

Ablauf

Vom Kontakt zum Termin

  1. 01

    Freigabe

    Wir gehen die Liste durch. Angesprochen wird nur, was Sie freigegeben haben.

  2. 02

    Absender

    Es steht fest, ob ich in Ihrem Namen schreibe oder in meinem.

  3. 03

    Ansprache

    Der Inhaber ist persönlich kontaktiert, mit Bezug auf sein Unternehmen.

  4. 04

    Rückmeldung

    Sie wissen, wer geantwortet hat, wer abgesagt hat und warum.

  5. 05

    Gespräch

    Aus dem Kontakt ist ein Termin geworden, den ich mit Ihnen zusammen führe.

Die eine Entscheidung vorher

In wessen Namen wird geschrieben.

VonIhr Fonds
AnKältetechnik · Baden-Württemberg · 24 Mio. € · 118 Mitarbeiter
Betreff
Fonds sichtbarJa, ab Satz eins

Offen im Namen des Fonds

  • Der Inhaber weiß sofort, mit wem er spricht. Das öffnet Türen bei denen, die einen Käufer erwarten.
  • Ihr Name liegt im Markt, auch bei denen, die nicht antworten.
  • Ein Nein ist ein Nein zu Ihnen und nicht zu einer anonymen Anfrage.
VonSourcingClub
AnKältetechnik · Baden-Württemberg · 24 Mio. € · 118 Mitarbeiter
Betreff
Fonds sichtbarNein, erst nach Freigabe

Verdeckt in meinem Namen

  • Ihr Interesse an einem Sektor bleibt draußen, solange Sie das wollen.
  • Der erste Filter läuft ohne Ihren Namen. Wer nur wegen des Fonds antwortet, fällt vorher raus.
  • Der Inhaber erfährt später, wer dahinter steht. Manche finden das gut, manche nicht.

Was Sie bekommen

Die Ansprache in fünf Bestandteilen

Ansprache mit echtem Bezug

Jede Mail nennt etwas, das genau dieses Unternehmen kann. Der Inhaber merkt sofort, ob recherchiert wurde oder ob er auf einer Liste steht.

Diskretion über die Freigabe

Im ersten Kontakt beschreibe ich den Käufer allgemein. Ihr Name fällt erst, wenn Sie ihn freigeben.

Das Erstgespräch

Ich telefoniere selbst mit dem Inhaber und höre zu, statt einen Fragebogen abzuarbeiten.

Ehrliche Rückmeldung

Sie erfahren auch, wer abgesagt hat und warum. Ein sauberes Nein ist eine Information, kein Ausfall.

Die Übergabe

Wenn Interesse da ist, setze ich den Termin mit Ihnen auf und bin dabei, solange es hilft.

Abgrenzung

Was die Ansprache ist, und was nicht

Das ist es

  • Der persönliche Erstkontakt zu Inhabern.
  • In Ihrem Namen oder in meinem, wie Sie es wollen.
  • Bis zum Gespräch, dann übergebe ich.

Das ist es nicht

  • Keine Serienmail und keine Kaltakquise nach Liste.
  • Keine Identifikation der Unternehmen. Die kommt aus der Marktkarte.
  • Keine Verhandlung. Die führen Sie.

Eignungs-Check

Passt die Ansprache zu Ihrem Setup?

Passt, wenn

  • Sie wissen schon, welche Unternehmen Sie wollen.
  • Sie wollen nicht selbst als Absender auftreten.
  • Ihnen ist wichtig, wie mit dem Inhaber gesprochen wird.
  • Ein sauberes Nein ist Ihnen lieber als ein höfliches Vielleicht.

Eher nicht, wenn

  • Sie wissen noch nicht, wen Sie ansprechen wollen. Dann fangen wir bei der Marktkarte an.
  • Sie wollen laufend neue Unternehmen. Dann passt das Search-Mandat.
Zur Marktkarte
5+

Jahre M&A

Transaktionen auf beiden Seiten des Tisches begleitet

Persönlich

Jede Ansprache

Auf das einzelne Unternehmen geschrieben

DACH

Sprachraum

Deutschland, Österreich und die Schweiz

Häufige Fragen

Was Käufer mich zur Ansprache fragen

Treten Sie in meinem Namen auf?

Wie Sie wollen, beides geht. In meinem Namen bleiben Sie länger unsichtbar. In Ihrem Namen wirkt die Anfrage verbindlicher, dafür ist Ihr Interesse im Markt bekannt.

Was erfährt der Inhaber im ersten Kontakt?

Dass ein Käufer mit klarem Profil sucht und warum sein Unternehmen dazu passt. Ihren Namen erfährt er, wenn Sie ihn freigeben und ein Gespräch ansteht.

Wie oft fassen Sie nach?

Einmal, nach einigen Wochen, im selben Thread. Danach lasse ich es. Wer dreimal nachfasst, verbrennt den Kontakt für später.

Was passiert bei einer Absage?

Die bekommen Sie mit dem Grund, soweit er genannt wurde. Ich halte die Tür trotzdem offen, weil aus einem Nein in zwei Jahren ein Ja werden kann.

Nick Herbig, Gründer von SourcingClub

Wer anspricht

Nick Herbig, persönlich

Die Gespräche führe ich selbst. Wer bei mir anruft, spricht mit der Person, die auch geschrieben hat. Das ist der ganze Unterschied zu einer Ansprache, die von irgendwo herkommt.

Mehr über mich

Erstgespräch

Erzählen Sie mir, wen Sie erreichen wollen.

Das erste Gespräch ist vertraulich und unverbindlich. Wir gehen die Namen durch und klären, wer als Absender auftritt.